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Der Toyota bZ4X ist ein SUV, das sich an Fahrer:innen richtet, die zuverlässige E-Mobilität mit großzügigem Platzangebot und praktischer Alltagstauglichkeit kombinieren möchten. Das Modell ist mit einer 71,4-kWh-Batterie in zwei Antriebsvarianten erhältlich: als Frontantrieb mit bis zu 224 PS und als Allradantrieb mit 160 kW (218 PS). Die maximale Reichweite beträgt bis zu 569 km nach WLTP. Der bZ4X ist Toyotas erstes reines Elektrofahrzeug und der Auftakt einer umfassenden Elektro-Offensive der Marke.
Stärken
Schwächen

Adrian
FINN-Experte
Gesamtnote
Innenraum
Komfort
Motor/Antrieb
Fahreigenschaften
Sicherheit
Fahrspaß
Umwelt/EcoTest
Beim Toyota bZ4X stehen drei Motorisierungen zur Wahl. Die beiden Frontantriebe unterscheiden sich in Batteriegröße und Leistung, während die Allradversion die stärkste Option darstellt.
Der Frontantrieb mit 123 kW (167 PS) und 54-kWh-Nettobatterie (58 kWh brutto) ist die Einstiegsvariante. Mit einem kombinierten Verbrauch von 13,9 kWh/100 km erzielt sie eine WLTP-Reichweite von 444 km (innerorts bis zu 640 km). Im Alltagsbetrieb ist jedoch eine realistische Reichweite von etwa 350 bis 390 Kilometern zu erwarten. Diese Version eignet sich ideal für den Stadtverkehr. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h dauert 8,6 Sekunden.
Der Frontantrieb mit 165 kW (224 PS) und 69-kWh-Nettobatterie (73 kWh brutto) bietet spürbar mehr Leistung und eine deutlich größere Reichweite. In der Ausstattung Teamplayer verbraucht er 13,9 kWh/100 km und erreicht die maximale WLTP-Reichweite von 569 km (innerorts bis zu 788 km). In der Praxis kann bei dieser Variante mit einer realistischen Reichweite von etwa 430 bis 500 Kilometern gerechnet werden. In der Lounge-Ausstattung liegt der Verbrauch bei 15,3–15,4 kWh/100 km, was zu einer Reichweite von 511 bis 515 km führt. Beide Varianten beschleunigen in 7,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Der Allradantrieb mit 160 kW (218 PS) und 71,4-kWh-Batterie ist die traktionsstärkste Variante und setzt auf zwei Elektromotoren – je einen an Vorder- und Hinterachse mit jeweils 80 kW (109 PS). Der Verbrauch liegt bei 16,2–18,0 kWh/100 km, die WLTP-Reichweite beträgt 415 bis 461 km (innerorts 542 bis 605 km). Im realen Fahrbetrieb ist hier mit einer Reichweite von etwa 330 bis 400 Kilometern zu rechnen. Mit einem Drehmoment von 336 Nm beschleunigt der Allradler in 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Dank X-Mode mit Grip-Control bietet er zusätzliche Traktion auf rutschigem Untergrund. Er ist ausschließlich in den Linien Teamplayer und Lounge erhältlich.
Alle drei Varianten laden AC serienmäßig mit 11 kW (3-phasig, Typ 2). Für die Lounge-Linie ist ein optionaler 22-kW-Onboardcharger erhältlich. An DC-Schnellladesäulen mit bis zu 150 kW ist die Batterie in rund 28 bis 30 Minuten von 10 auf 80 % geladen. Die Batterievorkonditionierung bereitet den Akku automatisch auf optimale Ladetemperatur vor, wenn eine Schnellladestation als Navigationsziel gesetzt wird.
Der Toyota bZ4X trägt eine kantige, eigenständige Karosserie, die bewusst mit klassischer SUV-Optik bricht. Flache Scheinwerfer, breite Radhausleisten und eine coupéartig abfallende Dachlinie verleihen dem Fahrzeug eine dynamische, vorwärtsgewandte Silhouette. Die niedrige Gesamthöhe von 1.600 mm unterstreicht den sportlichen Anspruch, ohne den Innenraum zu beeinträchtigen.

Ab der Teamplayer-Linie leuchten Matrix-LED-Scheinwerfer, die sich automatisch dem Gegenverkehr anpassen und Blendung vermeiden. In der Basisausstattung Comfort sind LED-Scheinwerfer verbaut. Tagfahrlichter und Heckleuchten sind in allen Varianten in LED-Technik ausgeführt. Für die Lounge-Linie ist optional ein Panorama-Glasdach im Sky & Sound-Paket erhältlich – kombinierbar mit einer Metallic- oder Zweifarblackierung.
Bei den Felgen stehen 18-Zoll-Leichtmetallräder mit Aerodynamik-Abdeckung für Comfort und Teamplayer zur Verfügung; die Lounge rollt serienmäßig auf 20-Zoll-Felgen. Bei den Lackfarben stehen sechs Töne zur Wahl: Onyxschwarz (Serie), Regentblau Metallic sowie Platinumweiß Perleffekt, Cosmicsilber Metallic, Palladiumsilber Metallic und Karminarot Metallic. Für die Lounge-Linie sind in Kombination mit dem Sky & Sound-Paket zudem Zweifarblackierungen mit schwarzem Dach und Außenspiegeln bestellbar.

Adrian
FINN-Experte
Der Toyota bZ4X bietet ein sachlich-modernes Interieur mit klar strukturierter Bedienung und hochwertigen Materialien. Das breite, flache Armaturenbrett schafft ein luftiges Raumgefühl. Die Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit integrierter Wärmepumpe und Vorheiz-/Vorkühlfunktion ist in allen Linien serienmäßig an Bord.

Ausstattungslinien im Überblick:
Comfort: Die Einstiegslinie liefert eine vollständige Alltagsausstattung. LED-Scheinwerfer, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Rückfahrkamera und Smart-Key-System sind ebenso enthalten wie ein 14-Zoll-Touchscreen mit Cloud-Navigation, Apple CarPlay und Android Auto sowie ein Digitalcockpit. Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit Wärmepumpe, Toyota Safety Sense und der Berganfahr-Assistent gehören ebenfalls zur Serienausstattung.
Teamplayer: Diese Linie ergänzt den Comfort-Umfang mit Matrix-LED-Scheinwerfern, beheizbarer Frontscheibe, beheizbarem Lenkrad und Vordersitzen sowie einem 360°-Kamerasystem. Hinzu kommen eine Alarmanlage mit Einbruchs- und Neigungssensor, Toter-Winkel-Warner mit Rückfahr-Assistent, elektrische Heckklappe und kabelloses Smartphone-Laden. Teamplayer ist mit Frontantrieb (73 kWh) oder optional mit Allradantrieb erhältlich.
Lounge: Die Topausstattung rüstet auf 20-Zoll-Leichtmetallfelgen auf. Sitzbelüftung und Sitzheizung vorn sowie Sitzheizung im Fond, Sitze in Kunstledernachbildung, ein Memory-Fahrersitz und das intelligente Einparksystem mit vollautomatischer Steuerung heben das Fahrererlebnis auf ein neues Niveau. Optional sind das Sky & Sound-Paket (Panoramadach + JBL-Sound) sowie ein 11-kW-Onboardcharger bestellbar. Lounge ist ebenfalls als FWD- und AWD-Variante erhältlich.
Dank des langen Radstands von 2.850 mm bietet der Toyota bZ4X auf allen Plätzen großzügige Bein- und Kopffreiheit. Vorn und hinten sitzen auch großgewachsene Personen bequem, ohne zu eng aneinanderzurücken. Die Rücksitzbank lässt sich im Verhältnis 60:40 umklappen. Der doppelstufige Laderaumboden lässt sich individuell anpassen; eine ausziehbare Gepäckraumabdeckung ist serienmäßig.
Die 452 Liter hinter der Rücksitzbank reichen komfortabel für zwei große Rollkoffer und weiteres Handgepäck – genug für einen Familienurlaub zu viert. Das doppelstufige Bodensystem ermöglicht es, den Laderaum ebenerdig zu gestalten oder darunter Ladekabel und Bordwerkzeug zu verstauen.
Klappt man die Rücksitze um, entsteht ein deutlich größerer Laderaum, in den drei bis vier große Koffer passen. Die Bodenfreiheit von 180 mm erlaubt auch leichtes Gelände. Insgesamt liegt das Ladevolumen damit im typischen Bereich eines mittelgroßen Elektro-SUV und ist für Alltag, Einkauf oder Reisen gut ausreichend.
Der Toyota bZ4X ist ein durchdachtes Elektro-SUV für Fahrer:innen, die Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit in den Vordergrund stellen. Die serienmäßige Wärmepumpe und Batterievorkonditionierung machen ihn zu einem der winterfesten Vertreter seiner Klasse; die bis zu 513 km WLTP-Reichweite der FWD-73-kWh-Variante sorgt für entspannte Langstrecken. Als Familienauto überzeugt er mit großzügigem Radstand, viel Innenraum und umfangreicher Sicherheitsausstattung bereits ab der Basislinie. Wer auf ein ausgereiftes, wartungsarmes Elektrofahrzeug mit einer der besten Garantien im Segment setzt, findet im bZ4X eine solide und langfristig attraktive Wahl.
Der Toyota bZ4X erreicht laut Hersteller eine maximale WLTP-Reichweite von 569 km in der Frontantriebs-Variante mit 165 kW (224 PS) und 69-kWh-Nettobatterie. Die Einstiegsversion mit 54-kWh-Nettobatterie schafft 444 km, die AWD-Version mit 160 kW (218 PS) kommt auf 415 bis 461 km. Im Alltag sollte man je nach Fahrweise, Temperatur und Nutzung von Heizung oder Klimaanlage mit etwa 15 bis 25 % weniger rechnen: Für die 569-km-Variante bedeutet das eine realistische Reichweite von rund 430 bis 480 km, für die Einstiegsversion etwa 330 bis 380 km und für den Allradantrieb circa 310 bis 390 km. Bei niedrigen Temperaturen im Winter kann die Reichweite um bis zu 30 % sinken, wobei die serienmäßige Wärmepumpe diesen Verlust deutlich abmildert.