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Der Fiat 500C ist ein kompaktes Stadtauto mit Cabrio-Charakter. Er wurde 2009 als offene Variante des Fiat 500 eingeführt und basiert bis heute auf derselben Generation, die mehrfach faceliftet und technisch weiterentwickelt wurde. Aktuell ist der 500C sowohl als Mild-Hybrid als auch als vollelektrische Version erhältlich und kombiniert ikonisches Retro-Design, geringe Abmessungen und modernes Offenfahren.
Stärken
Schwächen

Florian
FINN-Experte
Der Fiat 500C wird als Mild-Hybrid sowie als vollelektrische Variante angeboten. Während der Hybrid klassisch mit Benzinmotor und Handschaltung fährt, nutzen beide Elektroversionen einen Elektromotor mit automatischem Untersetzungsgetriebe. Alle Varianten sind auf den Stadtverkehr ausgelegt und verfügen über Frontantrieb.
Der 1.0 Mild-Hybrid mit 65 PS ist die einzige Verbrennerversion des Fiat 500C. Der Dreizylinder-Benziner wird von einem 12-Volt-System unterstützt und fährt mit 6-Gang-Schaltgetriebe. Der kombinierte Verbrauch liegt bei 5,2–5,3 l/100 km, die CO₂-Emissionen bei 117–123 g/km. Diese Variante eignet sich gut, wenn du ohne Laden unterwegs sein willst und kurze Strecken fährst.
Der Elektroantrieb mit 95 PS und 23,8-kWh-Batterie ist die Einstiegsvariante bei den Stromern. Er verbraucht kombiniert rund 13,0 kWh/100 km, verursacht 0 g/km CO₂ und erreicht eine WLTP-Reichweite von bis zu 190 km. Diese Version passt ideal zum urbanen Alltag mit regelmäßigen Lademöglichkeiten.
Der Elektroantrieb mit 118 PS und 42-kWh-Batterie ist das stärkste und reichweitenstärkste Modell. Der Verbrauch liegt bei 13,6–14,9 kWh/100 km, die CO₂-Emissionen bei 0 g/km, die WLTP-Reichweite bei etwa 299–331 km. Diese Variante eignet sich am besten, wenn du den Fiat 500C auch für längere Strecken außerhalb der Stadt nutzen möchtest.
Der Fiat 500C bleibt seiner Linie treu und setzt auf ein zeitloses Retro-Design mit runden Formen, kurzen Überhängen und klaren Proportionen. Besonders prägend ist das große Stoffverdeck, das elektrisch bedient wird und sich bis über die Rücksitze öffnen lässt. So entsteht echtes Cabrio-Gefühl, ohne dass Seitenrahmen oder Dachholme komplett entfallen.

Je nach Ausstattung sind Halogen- oder Voll-LED-Scheinwerfer erhältlich. Die LED-Variante bietet eine moderne Lichtsignatur und bessere Ausleuchtung bei Nacht.
Bei den Außenfarben reicht die Auswahl von klassischen Uni-Farben wie Weiß oder Schwarz bis zu auffälligeren Lackierungen. Ergänzt wird das Design durch verschiedene Felgendesigns in 15, 16 oder 17 Zoll, abhängig von der Ausstattungslinie.

Florian
FINN-Experte
Der Innenraum des Fiat 500C verbindet Retro-Design mit moderner Technik. Je nach Ausstattungslinie reicht das Spektrum von funktional bis hochwertig, der Grundcharakter bleibt übersichtlich und stadttauglich.

Ausstattungslinien im Überblick:
Der Fiat 500C bietet vier Sitzplätze. Vorn sitzt du bequem mit guter Kopffreiheit, hinten ist der Platz eher für Kinder oder kürzere Strecken geeignet.
Kofferraumvolumen normal: 183–185 l
Kofferraumvolumen umgeklappte Rückbank: 440–550 l
Im Alltag reicht der Kofferraum für Einkäufe, Taschen oder einen kleinen Koffer. Für einen Kinderwagen wird es eng, ein kompakter Buggy passt eher. Für längere Reisen mit vier Erwachsenen ist der Fiat 500C nicht ausgelegt, für Stadtfahrten mit ein bis vier Personen aber völlig ausreichend.
Der Fiat 500C ist ein ideales Stadtauto für alle, die offen fahren wollen, ohne auf Alltagstauglichkeit zu verzichten. Er punktet mit kompakten Maßen, ikonischem Design und der Wahl zwischen Hybrid- und Elektroantrieb. Wer viel Platz oder Langstreckenkomfort erwartet, wird hier nicht fündig, für Stadt, Stil und Cabrio-Feeling passt der 500C jedoch perfekt.