Testberichte Fiat 500 Elektro im Test: Alles zu Reichweite, Ladeleistung und Co.

Der Fiat 500 ist in Italien das, was bei uns der Golf ist – ein echter Klassiker, den jede Generation kennt. Mit dem Fiat 500e brennt das italienische Feuer nun auch rein elektrisch: Das Kultauto ist in der Neuzeit angekommen und surrt als E-Auto vom Band. Wir haben den Fiat 500 Elektro für dich getestet und verraten, ob die moderne Neuauflage ebenfalls das Zeug zum Kassenschlager hat. Bella macchina? Unser Test schafft Klarheit!

Mutter und Kind steigen in einen weißen Fiat 500E ein.
Mutter und Kind steigen in einen weißen Fiat 500E ein.

Fiat 500 Elektro läutet neue Ära ein

Fiat-Mitarbeiter Dante Giacosa begann 1954 mit der Entwicklung des Fiat 500. Es war Nachkriegszeit, das neue Automodell musste billig und funktionell sein. Das Ergebnis: Der ursprüngliche Cinquecento kam 1959 als Nuova 500 auf den Markt – und war gerade einmal 2,9 Meter lang. 


Seinen Namen verdankt der Fiat 500 übrigens seinem Motor: Das Ursprungsmodell kam mit einem Zweizylinder-Motor mit 500 Kubikzentimetern Hubraum auf den Markt und hatte nur etwa 13 PS. Im Laufe der Zeit folgten viele weitere Modellvarianten, wie der Nuova 500 Sport mit 21,5 PS oder der 500 Giardiniera Kombi. Bis 1975 dann erst einmal Schluss war und Fiat die Produktion seines Kleinstwagens einstellte. Mit dem Fiat 126 stand ein Nachfolger bereit, der die Herzen der Kundschaft aber nie wirklich erobern konnte. Zum 50. Jubiläum brachte Fiat den 500 dann wieder zurück: Neu interpretiert mit moderner Technik, aber mit Aussehen und Fahrgefühl des alten Klassikers. Das “moderne Alte” war sofort ein Verkaufsschlager. Seitdem erfindet Fiat seinen italienischen Liebling immer wieder neu. Jetzt rein elektrisch – mit dem Fiat 500 Elektro.


Seiner Designsprache bleibt Fiat trotzdem treu: Der optisch neu interpretierte Fiat 500e ist als solcher klar zu erkennen. Doch bei einer optischen Neuinterpretation blieb es nicht – der Fiat 500 Elektro ist auch gewachsen: Mit 3,63 Metern Länge (plus 6,1 cm), 1,68 Metern Breite (plus 5,6 cm) und 1,53 Metern Höhe (plus 2,9 cm) sticht er den Modellbruder mit Mild-Hybrid-Technik klar aus, bleibt dabei aber nach wie vor ein optimales Stadtauto oder Auto für Fahranfänger. Auch interessant: Fiat 500 vs. Fiat 500e – das große Vergleichsvideo

Fiat 500 Elektro: Reichweite

Mit seiner Reichweite eignet sich der elektrische Fiat 500 vor allem für kürzere Strecken, die nicht über die Autobahn führen: Zwischen 298 und 320 Kilometer reine E-Reichweite (WLTP) sollen laut Fiat mit der 42-kWh-großen Batterie drin sein. Klar ist aber auch: In der Realität sieht das oft anders aus. Das WLTP-Testverfahren ist zwar das modernste derzeit, trotzdem lassen sich auch bei der WLTP-Reichweitenangabe Unterschiede zwischen Theorie und Praxis feststellen. Etwa 25 Prozent kannst du von der vom Hersteller angegebenen Reichweite abziehen, um realistische Zahlen zu erhalten. Rechnen wir also mit grob 225 Kilometern Reichweite beim Fiat 500e ist das immer noch eine beachtliche Leistung für ein Auto – und eine Batterie – dieser Größe. 


In unserem Test bei frühsommerlichen Temperaturen sind wir mit dem Fiat 500 Elektro sogar fast 300 Kilometer weit gekommen, ehe wir die Ladesäule ansteuern mussten. Wie wir das geschafft haben? Wir sind viel in der Stadt gefahren und haben lange Autobahnfahrten mit hohen Geschwindigkeiten vermieden. Das wirkt sich bei jedem E-Auto positiv auf die Reichweite aus. 


Die drei Fahrmodi des Fiat 500 Elektro

Auch wenn die reale Reichweite nicht immer der WLTP-Angabe entspricht: Mit dem Fiat 500e lassen sich locker über 200 Kilometer zurücklegen – auch auf der Autobahn. Entscheidend dabei ist unter anderem der Fahrmodus. Als Fahrer:in kannst du zwischen drei Fahrstufen wählen: Normal, Range und Sherpa. 


Im normalen Modus beschleunigt der Fiat mit italienischem Temperament. Bei “Range” bleibt das Fahrgefühl dahingehend gleich, doch der Antrieb rekuperiert deutlich mehr als bei “Normal”. Im “Sherpa”-Modus geht es in erster Linie darum, Strom zu sparen. Dieser Modus ist vor allem für Situationen ausgelegt, in denen es mit der Ladeleistung knapp wird: Dann deaktiviert der Fiat 500 Elektro Klimaanlage und Sitzheizung und fährt mit maximal 80 km/h zum Ziel.

Fiat 500 Elektro: Ladedauer

Was, wenn dir der Saft ausgeht? Dann gibt es schnelle Abhilfe, denn der Fiat 500 Elektro ist serienmäßig mit einer Schnellladefunktion via CCS-Stecker ausgestattet. An entsprechenden (DC-)Schnellladesäulen kann dein Auto so mit bis zu 85 kW aufgeladen werden. Wichtig: Die Ladeleistung liegt nicht konstant bei 85 kW. Spätestens ab einem Ladezustand von über 50 Prozent reduziert sich die Leistung stufenweise.


Lädst du mit voller Leistung, dauert es ca. nach etwa 24 Minuten bis der Fiat 500 Elektro zu 80 Prozent geladen ist. Die Ladedauer fürs vollständige Aufladen des Fiat 500e liegt bei etwa einer Stunde. An den gängigen Wechselstromsäulen (AC) lädt der elektrische Fiat 500 mit bis zu 11 kW, wodurch der Ladevorgang rund dreieinhalb Stunden dauert. Wer bei sich zu Hause laden möchte, kann das ebenfalls tun – über den Schukostecker für die heimische Steckdose. Dann dauert ein Ladevorgang allerdings ganze 18 Stunden. 

Fiat 500 Elektro Preis: Das kostet der E-Flitzer

Den elektrischen Fiat 500 bekommst du ab ca. 31.000 Euro in der Basisversion. Wer mehr möchte, kann außerdem drei Pakete zur Serienausstattung dazu kaufen: Style, Tech und Komfort. Bis 2023 hast du noch von einer staatlichen Förderung profitieren können. Welche Zuschüsse du heute bekommst, kannst du hier lesen: E-Auto Förderung


Die Höhe der Förderungssumme für einen elektrischen Neuwagen hängt vom Nettopreis des Basismodells ab. Außerdem werden nur Fahrzeuge gefördert, die auf der Liste der förderfähigen Fahrzeuge stehen. 

Günstiger Fiat 500 Elektro fahren – mit dem FINN Auto Abo

Bei FINN bekommst du deinen neuen Fiat 500e schon ab 369 Euro im Monat. Versicherung, Steuer, TÜV, Anmeldung, Reparaturen, Wartung und Verschleiß: alles inklusive. Außerdem kannst du selbst entscheiden, wie lange du den Fiat 500 Elektro fahren möchtest und ihn so erst einmal ausgiebig in deinem Alltag testen, bevor du ihn kaufst. Du hast dich entschieden? Dann liefern wir dir deinen neuen E-Fiat direkt vor die Haustür.

Frau steigt in Fiat 500 Elektro von FINN ein.
Frau steigt in Fiat 500 Elektro von FINN ein.

Günstiger Fiat 500 Elektro fahren – mit dem FINN Auto Abo

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Fiat 500 Elektro: So viel PS stecken unter der Haube

Den elektrischen Fiat 500 bekommst du mit 95 oder 118 PS. Angesichts der größeren Batterie im 118-PS-starken Fiat 500 Elektro empfehlen wir aber auf jeden Fall das höher motorisierte Modell. Das liegt weniger an der Mehrleistung, sondern vielmehr an der höheren Reichweite. Die PS-Zahl selbst ist insbesondere beim E-Auto ja ohnehin eher nebensächlich. Es ist die ansatzlose Beschleunigung, mit der auch der kleine Italiener elektrisiert.


Innerhalb der Stadt beschleunigt der Fiat 500e mit 118 PS in 3,1 Sekunden von null auf 50 km/h – die 100 steht nach neun Sekunden auf dem Tacho. Eine Beschleunigung, die sich sehen lassen kann, muss der elektrische Fiat 500 durch seinen Akku an Bord doch 290 Kilogramm mehr schleppen als seine Verbrenner-Kollegen.

Fiat 500 Elektro: Die Design-Highlights

Fiat 500 Elektro: Das Exterieur? Überzeugt!

Der Fiat 500e hat das klassische Design beibehalten. Herausstechen kann das Exterieur des Fiat 500 Elektro aber mit raffinierten Details, wie den LED-Leuchten auf der Fronthaube über den Halogenscheinwerfern. Der Fiat 500 Elektro präsentiert sich im schlichten und aerodynamischen Design – ganz im Stil der modernen E-Autos. 


Die Türgriffe sind eingelassen, eine prägnante Sicke verstärkt den modernen Look. Außerdem befinden sich am elektrischen Fiat 500 überall E-Akzente. Gesamteindruck: Minimalistisch schön, liebevoll gestaltet.

Fiat 500 Elektro: Blick in den Innenraum

Fiat 500 Elektro: So sieht's von innen aus

Auch der Innenraum des Fiat 500 Elektro wirkt aufgeräumt: Türgriffe fallen weg, stattdessen öffnest du deinen Fiat per Knopfdruck. Über das 10,25-Zoll-große Infotainmentsystem mit Touch-Bedienung kannst du Musik hören, dich navigieren lassen und dein Smartphone verbinden. 


Auch das Cockpit des E-Fiats wirkt hochwertig: Hier verzichteten die Designer auf den Einsatz unterschäumter Kunststoffe. Ebenfalls auffällig: Fahrer:innen haben im neuen Fiat 500 Elektro deutlich mehr Bewegungsfreiheit. Weitere kleine, aber schöne Details: Der Schlüssel für den Fiat 500e sieht aus wie ein Kieselstein und beim Start des Motors ertönt eine kurze Melodie.


Apropos Sound: Auch hier hat sich Fiat ein besonderes Detail ausgedacht. Anstatt der typischen Warngeräusche, die ein lautloses E-Auto für Fußgänger:innen abspielen kann, setzt der Fiat 500e auf die Titelmelodie aus dem Film “Amarcord” von Federico Fellini. Italienische Leidenschaft in jedem Detail! Auch interessant: 7 weitere spannende Fakten zum Fiat 500e im Video

Fiat 500 Elektro Platz: Macht der Italiener auch im Alltag bella figura?

Neben der recht beachtlichen Reichweite bietet der Fiat 500 Elektro auch deutlich mehr Platz als seine Verbrenner-Kollegen – was sich positiv auf die Alltagstauglichkeit des Italieners auswirkt. 


  • Auf den Vordersitzen können auch groß gewachsene Passagiere jenseits der 1,90 Meter einfach Platz nehmen. 
  • Enger wird es auf der Rückbank: Um entspannt hinten sitzen zu können, sollten Mitfahrer:innen nicht größer als 1,60 Meter sein. 
  • Und auch wenn der elektrische Fiat 500 gewachsen ist: Der Kofferraum mit recht bescheidenen 170 Liter Volumen (ADAC-Messung) lädt nicht gerade zu einem Familieneinkauf ein. 
    • Etwa zwei Getränkekisten lassen sich dort verstauen. 
    • Wer die Rückbank umklappt, bekommt immerhin 460 Liter Stauraum. 
    • Kein Platzwunder, aber dafür ist der Kleinwagen auch nicht gedacht.


Ein großer Pluspunkt ist das Fahrgefühl und Fahrverhalten: Der Fiat 500 Elektro surrt nach dem Motorstart mit italienischer Leichtfüßigkeit los und beschleunigt in der Stadt auch sehr ordentlich. Ohnehin gilt festzuhalten: In der City macht der elektrische Fiat 500 besonders Spaß – auch, weil du garantiert immer einen Parkplatz findest. Einen kleinen Minuspunkt gibt’s in unserem Test für die Lenkung: Gerade bei niedrigeren Geschwindigkeiten fühlt sie sich manchmal etwas schwammig an. 


In puncto Fahrdynamik hingegen überzeugt der kleine Italiener: Sportlich und präzise nimmt er auch enge Kurven problemlos. E-Auto-typisch genießt du beim Fahren darüber hinaus vor allem eines: Stille.

Sicher ans Ziel – mit dem Fiat 500 Elektro

Natürlich hat der Fiat 500e auch zahlreiche Sicherheitssysteme an Bord. Im FINN Auto Abo fährst du deinen Fiat 500 Elektro standardmäßig mit folgenden Helfern:

  • Aufmerksamkeitsassistent
  • Verkehrszeichenerkennung
  • Notruf-Funktion
  • Fernlichtassistent


Außerdem unterstützt dich der Fiat 500e mit einem Geschwindigkeits- und Spurhalteassistenten. Auch interessant: Sollte dein E-Fiat gestohlen werden, wirst du sofort über dein Smartphone informiert. Abonniere jetzt deinen Fiat 500 Elektro und entdecke aufregendes Fahren ganz ohne Risiko.

Wie klappt das mit der Rekuperation? 

Ein jedes E-Auto rekuperiert – so auch der Fiat 500e. Aber wie funktioniert das mit der Rekuperation? Sobald du vom Gas gehst, gewinnt der Fiat Energie zurück und bremst eigenständig ab. Ganz ohne Tritt auf das Bremspedal. Mit ein bisschen Übung lässt sich der 500 Elektro also sogar ganz ohne Bremse durch die Straßen manövrieren. Den Grad des automatischen Abbremsens kannst du einstellen. Im “Normal”-Modus passt das Auto die Rekuperation an den Verkehr an: Ist die Straße frei, rollt es weiter. Kommt ein Auto näher, bremst der Fiat 500e stärker ab.

Den Fiat 500 Elektro mit FINN selbst testen

Du weißt noch nicht so recht, ob der Fiat 500 Elektro in dein Leben passt und wie du mit ihm in deinem Alltag klar kommst? Kein Problem: Anstatt den elektrischen Kleinwagen gleich zu kaufen oder dich beim Fiat Leasing längerfristig an das E-Auto zu binden, kannst du den Fiat 500e auch ganz einfach und flexibel bei FINN abonnieren! Apropos: E-Auto kaufen, leasen – oder ganz was anderes? Womit du garantiert am besten fährst!


Du willst den Fiat 500e drei, sechs, neun Monate fahren? Oder doch ein Jahr? Du hast die Wahl! In unter fünf Minuten ist der E-Fiat im Auto Abo abonniert – und steht wenig später auch schon direkt vor deiner Haustür. Das Beste: In deiner fixen monatlichen Rate sind die Kosten für Versicherung, Steuern, TÜV, Wartung und Co. bereits inklusive! Alles was du machen musst, ist einsteigen, losfahren – und gelegentlich laden. Hol dir noch heute deinen neuen Fiat 500 Elektro: ohne Anzahlung, ohne versteckte Kosten, ohne Papierkram und Stress. Im Rundum-Sorglos-Paket von FINN.

Fiat 500 Elektro im Test: Alle Vorteile & Nachteile auf einen Blick

Zum Abschluss findest du hier alle Vorteile und möglichen Nachteile des Fiat 500 Elektro übersichtlich zusammengefasst. Und wenn du dich dann immer noch nicht ganz entscheiden kannst, teste den Fiat 500e einfach und flexibel bei FINN!

Du willst den Fiat 500 Elektro erst einmal für einen Monat fahren?  Du hast die Wahl! In unter fünf Minuten ist der E-Fiat im Auto Abo abonniert – und steht wenig später auch schon direkt vor deiner Haustür.

Vorteile des Fiat 500 Elektro:

  • Kosteneffizienz: Niedrigere Betriebskosten im Vergleich zu Verbrennungsmotoren, da Strom in der Regel günstiger als Benzin oder Diesel ist.
  • Hohe Effizienz: Der Elektromotor des Fiat 500e ist effizienter und hat weniger bewegliche Teile, was zu niedrigeren Wartungskosten führt.
  • Fahrspaß: Der Fiat 500 Elektro bietet aufgrund des sofort verfügbaren Drehmoments und der leisen Fahrt ein angenehmes Fahrerlebnis.
  • Nachhaltigkeit: Der Fiat 500 Elektro produziert keine lokalen Emissionen, was ihn besonders umweltschonend macht.
  • Kompakte Größe: Ideal für städtische Umgebungen und leicht zu parken.
  • Moderne Technologie: Ausgestattet mit modernen Features wie einem Infotainmentsystem, das mit Smartphones kompatibel ist.


Nachteile des Fiat 500 Elektro:

  • Reichweite: Eingeschränkte Reichweite im Vergleich zu Autos mit Verbrennungsmotoren, was für Langstreckenfahrten problematisch sein kann.
  • Ladeinfrastruktur: Abhängigkeit von der Verfügbarkeit und Verteilung der Ladestationen.
  • Batterielebensdauer: Die Leistung und Kapazität von Batterien kann im Laufe der Zeit abnehmen, besonders unter extremen Wetterbedingungen.
  • Gewicht: Elektroautos sind oft schwerer als vergleichbare Benzinfahrzeuge, was die Handhabung beeinflussen kann.

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