Škoda ist eine tschechische Traditionsmarke und Teil des Volkswagen-Konzerns. Die Marke steht für durchdachte Alltagslösungen unter dem Motto „Simply Clever“ und für ein besonders großzügiges Platzangebot in jeder Fahrzeugklasse. Mit Enyaq, Elroq, Epiq und dem neuen Flaggschiff Peaq baut Škoda aktuell eine der breitesten Elektro-Familien im Konzern auf.
Gegründet 1895 als Laurin & Klement
Simply Clever seit 2001
Vier Elektromodelle: Enyaq, Elroq, Epiq und Peaq


Škodas Modellpalette reicht vom Kleinwagen bis zum großen Elektro-SUV. Jede Karte führt direkt zur Modellseite mit allen Daten, unabhängig davon, ob das Modell gerade im FINN Abo verfügbar ist.
1895–1925
Václav Laurin und Václav Klement gründeten das Unternehmen 1895 im tschechischen Mladá Boleslav, zunächst als Fahrradwerkstatt. Wenig später kamen Motorräder und 1905 mit der Voiturette A das erste Automobil hinzu. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit dem Maschinenbaukonzern Škoda-Werke. Die Marke übernahm fortan den Namen ihres neuen Mutterkonzerns.
1969–1990
Nach der Verstaatlichung 1946 produzierte Škoda für den Ostblock-Markt, unter anderem die Modelle Škoda 100 (1969–1977) sowie die Nachfolgeserie 105/120 (1976–1990), die auch in großer Zahl in die DDR exportiert wurde. Erst 1991 stieg der Volkswagen-Konzern ein und leitete die Transformation zu einer modernen, international ausgerichteten Marke ein.
1996–2026
1996 startete die bis heute wichtigste Baureihe, der Octavia. 2009 folgte mit dem Yeti das erste SUV der Marke. 2016 kam mit dem Kodiaq ein großes Familien-SUV dazu. 2020 läutete der Enyaq iV die Elektrifizierung ein, 2025 ergänzte der Elroq das kompakte Elektro-Segment. 2026 kommen mit Epiq und Peaq zwei weitere vollelektrische Modelle hinzu, der Peaq als neues Flaggschiff der Marke.
Škoda deckt mit seinen Modellen praktisch jede Fahrzeugklasse ab, vom Kleinwagen bis zum großen SUV. Hier findest du die wichtigsten Modelle nach Fahrzeugtyp sortiert.
Von kompakt bis groß: Bei den SUV-Modellen reicht die Auswahl vom Kamiq bis zum Kodiaq, dazu kommen die Elektro-SUVs bis hin zum neuen Peaq. Alle Škoda Geländewagen im direkten Vergleich findest du auf unserer Seite rund um Škoda SUV.
| Modell | Fahrzeugtyp | Motoren | Leistung (PS) | Kofferraum (l) | Neuwagenpreis ab |
|---|---|---|---|---|---|
| Škoda Kamiq | Kompakt-SUV | Benzin, Mild-Hybrid | bis zu 150 | 400–1.395 | ab 25.980 € |
| Škoda Karoq | Kompakt-SUV | Benzin, Diesel | bis zu 150 | 521–1.605 | ab 33.930 € |
| Škoda Kodiaq | Mittelklasse-SUV | Benzin, Diesel, Plug-in-Hybrid | bis zu 265 | 340–2.105 | ab 44.190 € |
Neuwagenpreise sind unverbindliche Listenpreise des Herstellers (Stand: 03.09.2026), keine FINN Abo-Raten.
Škoda bietet aktuell die zwei vollelektrischen Serienmodelle Elroq und Enyaq an und bringt 2026 mit Epiq und Peaq zwei weitere hinzu. Welches davon gerade im FINN Abo verfügbar ist, siehst du oben in der Modellübersicht.
| Modell | Fahrzeugtyp | Motoren | Leistung (PS) | Kofferraum (l) | Neuwagenpreis ab |
|---|---|---|---|---|---|
| Škoda Epiq | Kompakt-Elektro-SUV | Elektro | bis zu 211 | 475–1.345 | ab 25.900 € |
| Škoda Elroq | Kompakt-Elektro-SUV | Elektro, optional Allrad | bis zu 340 | 470–1.580 | ab 37.890 € |
| Škoda Enyaq | Elektro-SUV | Elektro, optional Allrad | bis zu 340 | 585–1.710 | ab 43.490 € |
| Škoda Peaq | Großes Elektro-SUV | Elektro, optional Allrad | bis zu 299 | 299–935 | ab 49.900 € |
Kofferraumangabe beim Peaq abhängig von der Sitzkonfiguration: 935 l als Fünfsitzer, 299 l als Siebensitzer bei aufgestellter dritter Sitzreihe, zusätzlich 37 l Frunk. Neuwagenpreise sind unverbindliche Listenpreise des Herstellers, keine FINN Abo-Raten. Die Preise für Elroq und Enyaq entsprechen dem Stand vom 03.09.2026; für Epiq und Peaq handelt es sich um die vom Hersteller angekündigten Einstiegspreise zum Marktstart.
Das Einstiegssegment der Marke bilden Fabia, Scala und Octavia. Zum Bestseller der Marke gibt es eine eigene Seite mit allen Details zum Škoda Octavia.
| Modell | Fahrzeugtyp | Motoren | Leistung (PS) | Kofferraum (l) | Neuwagenpreis ab |
|---|---|---|---|---|---|
| Škoda Fabia | Kleinwagen | Benzin | bis zu 150 | 380–1.190 | ab 20.190 € |
| Škoda Scala | Kombilimousine | Benzin | bis zu 150 | 467–1.410 | ab 25.000 € |
| Škoda Octavia | Kombilimousine | Benzin, Diesel, Plug-in-Hybrid | bis zu 265 | 600–1.700 | ab 32.140 € |
Neuwagenpreise sind unverbindliche Listenpreise des Herstellers (Stand: 03.09.2026), keine FINN Abo-Raten.
Für mehr Raum und Reisekomfort steht der Superb zur Verfügung.
| Modell | Fahrzeugtyp | Motoren | Leistung (PS) | Kofferraum (l) | Neuwagenpreis ab |
|---|---|---|---|---|---|
| Škoda Superb | Limousine, Kombi | Benzin, Diesel, Plug-in-Hybrid | bis zu 265 | 625–1.920 | ab 40.900 € |
Neuwagenpreise sind unverbindliche Listenpreise des Herstellers (Stand: 03.09.2026), keine FINN Abo-Raten.
Bei Škoda folgen mehrere SUV- und Elektro-Modellnamen einem erkennbaren Muster: Kamiq, Karoq, Kodiaq, Enyaq, Elroq, Epiq und Peaq enden alle auf „-aq“. Die klassischen Baureihen wie Fabia, Octavia, Scala und Superb tragen dagegen lateinisch anmutende Namen ohne dieses Muster.
| Modell | Namensmuster | Fahrzeugtyp |
|---|---|---|
| Kamiq | -aq | Kompakt-SUV |
| Karoq | -aq | Kompakt-SUV |
| Kodiaq | -aq | Mittelklasse-SUV |
| Enyaq | -aq | Elektro-SUV |
| Elroq | -aq | Kompakt-Elektro-SUV |
| Epiq | -aq | Kompakt-Elektro-SUV |
| Peaq | -aq | Großes Elektro-SUV |
| Fabia, Scala, Octavia, Superb | Lateinisch inspiriert | Kompaktklasse bis Mittelklasse |
Klaus Zellmer
CEO, Škoda Auto
Seit Juni 2026 als Epiq 55 bestellbar, ab September 2026 folgen die günstigeren Varianten Epiq 35 und Epiq 40. Die Preise starten bei 25.900 € für den Epiq 35, der Epiq 55 mit 211 PS und bis zu 440 km Reichweite kostet ab 32.100 €.
Weltpremiere am 23. Juni 2026, seitdem bestellbar, Marktstart bei Händlern im Herbst 2026. Das große Elektro-SUV mit bis zu sieben Sitzen startet bei 49.900 € für den Peaq Selection 60 mit 204 PS, die Top-Variante Peaq Selection 90x kommt mit Allradantrieb und bis zu 299 PS auf einen Einstiegspreis von 60.400 €.
Škodas Elektromodelle nutzen den Modularen E-Baukasten (MEB) des VW-Konzerns, Epiq und Peaq bereits dessen Weiterentwicklung MEB+. Die Batteriekapazitäten reichen von 38,5 kWh brutto beim kompakten Epiq bis zu 91 kWh brutto beim Peaq, mit Reichweiten von rund 315 km bis über 640 km (WLTP).
Bei Benzin- und Dieselmodellen setzt Škoda auf TSI- und TDI-Triebwerke aus dem VW-Konzern-Baukasten. Bei Octavia, Superb und Kodiaq ergänzt ein Plug-in-Hybrid aus Turbobenziner und Elektromotor das Angebot, der auch kurze Strecken rein elektrisch zurücklegt.
Durchdachte Alltagsdetails wie Eiskratzer im Türholm, Regenschirme in der Vordertür oder Ablagefächer, die auch in den neuesten Elektromodellen weiterentwickelt werden.
Fahrerassistenzsysteme wie Spurhalte- und Notbremsassistent gehören in den aktuellen Modellen zur Serienausstattung.
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Škoda gehört seit 1991 zum Volkswagen-Konzern. Die Marke bleibt aber eigenständig, mit eigener Modellstrategie und eigenem Design, produziert am Hauptstandort Mladá Boleslav in Tschechien.
Škoda geht auf den Namen des Industriellen Emil Škoda zurück, dessen Maschinenbaukonzern 1925 mit Laurin & Klement fusionierte. Zufällig bedeutet „škoda“ auf Tschechisch auch „Schaden“ oder „schade“, das ist aber nicht die Herkunft des Markennamens.
Škoda nutzt größtenteils dieselben Plattformen, Motoren und Sicherheitssysteme wie Volkswagen, positioniert vergleichbare Modelle aber meist zu einem niedrigeren Einstiegspreis.
Ja. Škoda setzt bei Verbrennern auf TSI- und TDI-Triebwerke aus dem VW-Konzern-Baukasten, bei den Elektromodellen auf den Modularen E-Baukasten (MEB) beziehungsweise dessen Weiterentwicklung MEB+.
Der Epiq 55 ist seit Juni 2026 bestellbar, die günstigeren Varianten Epiq 35 und Epiq 40 folgen ab September 2026. Der Einstiegspreis liegt bei 25.900 €.
Der Peaq ist seit Ende Juni 2026 bestellbar, der Marktstart bei Händlern folgt im Herbst 2026. Die Preise starten bei 49.900 € für den Peaq Selection 60.
Der Škoda 100 war eine Limousine, die Škoda zwischen 1969 und 1977 zu Ostblock-Zeiten baute, bevor die Marke 1991 zum Volkswagen-Konzern kam. Er zählt heute zu den historischen Modellen der Marke und wird nicht mehr gebaut.
Aktuell nicht. Der Kylaq ist ein kompaktes Einstiegs-SUV unter vier Metern Länge, das Škoda ausschließlich für den indischen Markt entwickelt hat und dort auch produziert. Ein Import nach Europa wird laut Medienberichten geprüft, ist aber nicht offiziell bestätigt.
Der Vision O ist eine im September 2025 vorgestellte Studie für einen vollelektrischen Kombi und gilt als Ausblick auf einen künftigen elektrischen Octavia Combi. Ein Serienmodell ist noch nicht offiziell angekündigt.
Neben Škoda hat FINN noch viele weitere Automarken für dich im Angebot, von kompakten Stadtautos bis zu geräumigen SUVs. Wenn dich robuste Technik zum fairen Preis überzeugt, lohnt sich auch ein Blick auf die anderen Marken im VW-Konzern.

