Alle Modelle im Überblick
Markenhistorie
Zukunftspläne


| Modell | Typ | Kofferraum (Liter) | Neuwagenpreis ab | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Sandero | Kleinwagen | 328 / bis 1.100 (umgeklappt) | 12.490 € | meistverkauftes Auto Europas (2024); Facelift 2026 |
| Sandero Stepway | Kleinwagen, erhöht | 328 / bis 1.100 (umgeklappt) | 15.190 € | erhöhte Bodenfreiheit, SUV-Optik |
| Spring | Elektro-Kleinwagen | 308 / bis 1.004 (umgeklappt) | 16.900 € | günstigstes Elektroauto Deutschlands |
| Jogger | Kombi/Van | 607 / bis 1.819 (umgeklappt) | 17.990 € | bis zu 7 Sitze |
| Duster | Kompakt-SUV | 348–517 / bis 1.609 (umgeklappt) | 18.990 € | meistverkauftes SUV Europas |
| Bigster | SUV | 667 / bis 1.937 (umgeklappt) | 23.990 € | größtes Dacia SUV; German Car of the Year Klassensieg Budget-Segment 2025 |



charakteristische Front mit großem Logo und prägnantem Kühlergrill
einfache, langlebige Materialien im Innenraum
klare Linien und funktionale Formen

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Dacia wurde 1966 in Mioveni, Rumänien, gegründet. Der Name leitet sich von der antiken römischen Provinz Dakien ab, der lateinischen Bezeichnung für das heutige Rumänien. Von Anfang an war die Marke eng mit Renault verknüpft: Bereits im Gründungsjahr schloss Dacia ein Lizenzabkommen mit dem französischen Hersteller. Das erste Modell, der Dacia 1100, lief 1968 vom Band und basierte auf dem Renault 8.
Der entscheidende Wendepunkt kam 1999, als die Renault-Gruppe 51 Prozent der Anteile übernahm und 489 Millionen Euro in die Modernisierung investierte. Mit dem Logan leitete Dacia 2004 die internationale Neuausrichtung ein. Der Sandero folgte 2008, der Duster 2010. Beide Modelle entwickelten sich zu dauerhaften Bestsellern auf dem europäischen Privatmarkt.
Im Mai 2022 übersprang Dacia die Marke von zehn Millionen gebauten Fahrzeugen. Heute ist die Marke in über 44 Ländern vertreten und hat sich im deutschen Privatkundenmarkt auf dem fünften Platz hinter Volkswagen, BMW, Mercedes-Benz und Audi etabliert.

Katrin Adt
CEO Dacia
Dacia nutzt bewährte Technik aus dem Renault-Konzern, statt alles neu zu entwickeln. Das senkt die Kosten, ohne auf ausgereifte Technik zu verzichten. Produziert wird hauptsächlich im Werk Mioveni in Rumänien, der Spring in China. Bei den Antrieben gibt es vier Optionen:
In der ADAC Pannenstatistik schneiden Sandero und Duster regelmäßig überdurchschnittlich ab, auch bei älteren Baujahren.
Dacia hat eine schrittweise Elektrifizierung der gesamten Modellpalette bis 2030 angekündigt. Bis dahin sollen rund zwei Drittel des Volumens elektrifiziert sein.
Sandero und Duster sollen mit ihren Verbrennermotoren noch bis 2030 weitergebaut werden, bevor das Portfolio vollständig auf alternative Antriebe umgestellt wird.
Dacia überzeugt mit zuverlässigen, einfachen und erschwinglichen Fahrzeugen. Die Marke spricht besonders preisbewusste Fahrer:innen an, die keine übermäßige Ausstattung brauchen. Kleinwagen wie der Sandero sind perfekte Stadtautos, SUVs wie der Duster bieten Komfort auf längeren Fahrten und in leichtem Gelände. Zukünftig baut die Marke sein Angebot für Dacia-Elektromodelle weiter aus.
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